Was ist eine Eigenfettbehandlung?
Bei der Eigenfett-Unterspritzung, auch Lipofilling genannt, wird Fett an einer geeigneten Körperstelle entnommen, aufbereitet und in die gewünschte Region übertragen. Im Gesicht kann es zum Ausgleich von Volumenverlusten eingesetzt werden.
Ablauf und Besonderheiten
Anders als eine reine Filler-Injektion erfordert die Behandlung eine Fettentnahme durch eine kleine Liposuktion. Sie ist deshalb ein chirurgischer Eingriff. Umfang, Betäubung und Erholung hängen von Entnahme- und Zielregion ab.
Ergebnis und Grenzen
Ein Teil des übertragenen Fetts wird wieder abgebaut. Wie viel dauerhaft einheilt, ist individuell unterschiedlich; weitere Sitzungen können nötig sein. Das Ergebnis wird nach Abklingen der Schwellung und Stabilisierung des Volumens beurteilt.
Mögliche Risiken
Zu den Risiken gehören Blutergüsse, Infektionen, Asymmetrien, Verhärtungen und Unregelmäßigkeiten an der Entnahme- oder Zielregion. Die Eignung wird nach Untersuchung und unter Berücksichtigung von Vorerkrankungen und Wundheilung beurteilt.
Persönliche Beratung
Bei einer Untersuchung klären wir Ihre Wünsche, geeignete Alternativen und den individuellen Behandlungsumfang. Kosten und Nachsorge werden vor einer Entscheidung besprochen.
Quellen und weiterführende Informationen
Stand: September 2026.